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1978 – 1986
Medizinstudium
in München und Hansestadt Lübeck
1986
– 1990
Assistenzarztstellen
in Chirurgie und Orthopädie in der Universität und im Städtischen Krankenhaus
in der Hansestadt Lübeck, in Damp 2000 und in Northhallerton,Yorkshire,England.
1992
– 1993
Assistenzarzt
in der Orthopädischen Rehaklinik, Theresienklinik,Bad Krozingen
von
1984 bis 2000
Erlangung
von Zusatzbezeichnungen und Diplomen in:
- Chirotherapie
- Sportmedizin
- Neuraltherapie
- Akupunktur
- Atlastherapie nach Arlen
- Sonographie
- Applied Kinesiology
- Osteopathie
Weitere
Kurse in Physikalischer Medizin, Brügger, etc.
April 1994
Erlangung
des Arztes für Orthopädie
seit Oktober 1995
in
eigener Praxis tätig
seit 1998
Aufbau des Therapiezentrums Jesuitenschloss
Promotion
Thema:
Vergleichende in-vitro Zerfallsstudien von 19 handelsüblichen Pankreatin-Fertigarzneimitteln
unter spezieller Berücksichtigung der Inkubationsmedien.
Rigorosum:
am 30.10.1986 mit „magna cum laude“
Doktorvater:
Prof.Dr.med.M.Otte
Lehrerstatus
-
Für die DÄGAK in der Applied Kinesiology seit 1997
- Für
die DGOM in der Osteopathie seit 2000
- Für
die Universität Freiburg seit 1999
Veröffentlichungen
1987
: M.Otte,P.Ridder und J.Dageförde
In-vitro-Untersuchungen zur Pankreasenzymsubstitution
Deutsche Medizinische Wochenschrift
1989
: M.Otte, P.Ridder und H.D.Gutowski
Substitutionsbehandlung der Pankreasinsuffizienz mit Pankreatin-Fertigarzneimitteln
Internist.prax..29
1989
: P.Ridder, M.Otte
Vergleichende Untersuchungen von Pankreatin-Fertigarzneimitteln mit
dem Inhaltsstoff Dimethylpolysiloxan
Die Medizinische Welt
1998
: P.Ridder
Kieferfunktionsstörungen und Zahnfehlstellungen mit ihren Auswirkungen
auf die Körperperipherie
Manuelle Medizin 4-98
1999
: P.Ridder
Kieferfunktionsstörungen und Zahnfehlstellungen mit ihren Auswirkungen
auf die Körperperipherie
Krankengymnastik – Zeitschrift für Physiotherapeuten 12/1999
2000
: P.Ridder
Die Rolle des Sakrums bei Rückenproblemen
Manuelle Medizin 3-2000
2004
Steinmetz A., Ridder P.-H., Reichelt A.
Craniomandibuläre Dysfunktion als ein Einflußfaktor für die Entstehung
von Überlastungsbeschwerden bei Geigern
Wissenschaftspreis 2003 der Deutschen Gesellschaft für Musikphysiologie
und Musikermedizin
2007
Ridder P.-H.
Macht Kunst krank? Junge Disziplin Musikermedizin
Heft KiM 3/2007
2007
Ridder P.-H.
Der reisende Musicus - orthomolekulare Probleme
Heft KiM 4/2007
Folgende
Behandlungsverfahren werden eingesetzt:
(neben
der klassischen Orthopädie und Sportmedizin)
•
Osteopathie
•
Applied
Kinesiology
•
Behandlung
von Kiefergelenksdysfunktionen
•
Akupunktur:
Körper-,Laser- und Ohrakupunktur
•
Neuraltherapie
•
Ernährungsberatung
•
Orthomolekulare
Medizin
•
Phytotherapie
Sonstige
Informationen
Vom 01.12.1990 bis 14.10.1992 Ausbildung und Arbeit als Dozent beim
Goethe Institut München, Mexiko-City und Freiburg. Unterbrechung dieser
Tätigkeit bis zum 15.10.1994, um den Arzt für Orthopädie noch zu beenden.
Danach Fortsetzung der Tätigkeit als Dozent beim Goethe-Institut Freiburg
ab dem 01.06.1994 bis einschließlich 30.09.1996. In dieser Zeit Mitarbeit
an einem neuen Oberstufencurriculum, viel kulturelles Management im
und außerhalb des Instituts.
- Mitglied
der DGfMM (Deutsche Gesellschaft für Musikermedizin und Musikphysiologie)
- Aufbau
eines Zentrums für kranke Künstler, vornehmlich Musiker und Tänzer im
Therapiezentrum St. Urban.
- Vortragstätigkeit
im In-/Ausland,u.a. Dänemark, Schweiz, USA und Australien.
- Ausbildung
als Tenor in Lübeck und Freiburg, Mitglied diverser Ensembles mit Konzerttourneen
im In-/Ausland, Soloauftritte. |